Alabaster.
Stein voller Licht.
Wolkige Adern, milchige Nuancen und eine zarte Transparenz. Ein Naturmaterial, dessen Charakter sich mit dem Licht verändert.

Aus Mineralien.
Über lange Zeit.
Gipsalabaster ist eine besonders feinkörnige, kompakte Form von Gips. Seine Lagerstätten können entstehen, wenn mineralreiches Wasser verdunstet und sich Mineralien ablagern.
Was bleibt, ist ein Stein mit sanften Übergängen und einer eigenen Zeichnung. Mal fast milchig, mal von feinen Adern durchzogen.

Behutsam geformt.
Schritt für Schritt.
Bei der Steinbearbeitung wird die Form zunächst herausgearbeitet und anschließend mit Raspeln und Schleifmitteln verfeinert. Durch die Politur kann die Oberfläche einen sanften Glanz erhalten.
Die Bearbeitung bringt die Zeichnung des Materials zur Geltung. Form, Wandstärke und Oberfläche beeinflussen, wie eine Leuchte später wirkt.
Illustrationen zur Materialkunde, keine Aufnahmen unserer Produktion.
Ein eigener Ausdruck.
Wolkige Strukturen und feine Adern machen jede Oberfläche individuell. Farbe und Zeichnung können innerhalb eines Modells variieren.
Sanfte Transparenz.
Je nach Stärke und Beschaffenheit lässt Alabaster Licht durchscheinen. Beleuchtung und Material wirken dabei zusammen.
Seit Jahrhunderten geschätzt.
Alabaster wurde lange vor modernen Leuchten für Skulpturen und dekorative Objekte verwendet. Volterra in der Toskana zählt zu seinen bekannten historischen Herkunftsregionen.